Monitoring & Alerting

IT-Monitoring aus Düsseldorf. Warnungen sinnvoll eingeordnet.

Monitoring macht technische Auffälligkeiten sichtbar, bevor jemand jedes System einzeln kontrollieren muss. Entscheidend ist aber nicht die Menge der Meldungen, sondern dass klar ist, was überwacht wird und welche Warnung eine Reaktion auslöst.

Kostenlos und unverbindlich · etwa 3 Minuten · Rückmeldung nur auf Wunsch

Alexander Krolak, Inhaber von Bugfix und persönlicher IT-Ansprechpartner
Alexander KrolakInhaber & Ansprechpartner für IT-Monitoring
IT-Betrieb seit 2016Erfahrung aus Support und Klinik-IT.
FührungserfahrungLeitung von First- und Second-Level-Support.
IT-Service-ManagementServiceprozesse aufgebaut, ITIL Foundation.
Standort DüsseldorfPersönlich vor Ort und remote.
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Ausgangslage

Das typische Problem

Ohne gemeinsame Zustandsübersicht fallen volle Datenträger, ausgefallene Dienste, unerreichbare Geräte oder fehlerhafte Sicherungen oft erst im Arbeitsalltag auf. Einzelne Herstellerportale liefern zwar Meldungen, aber keinen einheitlichen Blick auf die betreute Umgebung.

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Mein Vorgehen

So gehe ich das an

Ich lege mit Ihnen fest, welche Systeme und Messwerte wichtig sind. Anschließend richte ich die Überwachung, sinnvolle Schwellenwerte und Benachrichtigungen ein. Meldungen werden nach der vereinbarten Dringlichkeit eingeordnet und innerhalb der festgelegten Servicezeiten bearbeitet.

Alexander Krolak, Inhaber von Bugfix Alexander KrolakIhr Ansprechpartner für Monitoring und Alerting

Direkt bei mir

Eine Warnung braucht eine klare Zuständigkeit.

Ich führe Meldungen aus Geräten, Servern, Netzwerk und Backup zusammen und ordne ein, was innerhalb der vereinbarten Servicezeiten tatsächlich bearbeitet werden muss.

Leistungsumfang

Sechs Bereiche für einen übersichtlichen Systemzustand.

Überwacht wird nicht wahllos, sondern nur das, was für Ihren Betrieb relevant und technisch sinnvoll messbar ist.

Sie müssen den passenden Umfang nicht selbst festlegen.Der kostenlose Fragebogen gibt anhand Ihrer Antworten erste Hinweise auf Ihren Betreuungsbedarf. Er untersucht keine Systeme und ersetzt keine technische Bestandsaufnahme.

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Typische Anzeichen

Kommt Ihnen das bekannt vor?

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Störungen werden erst gemeldet, wenn Mitarbeitende bereits nicht mehr arbeiten können.

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Server, Netzwerk, Cloud-Dienste und Backups werden in getrennten Portalen kontrolliert.

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Warnmeldungen sind so zahlreich oder unklar, dass wichtige Hinweise untergehen.

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Es ist nicht festgelegt, wer auf welche technische Meldung reagieren soll.

Häufige Fragen

Fragen, die häufig vor dem Erstgespräch kommen.

Welche Systeme können überwacht werden?Antwort anzeigenAntwort schließen

Je nach technischer Eignung können unter anderem Endgeräte, Server, Netzwerkkomponenten, Dienste, Ressourcen, Internetverbindungen und Sicherungsstatus überwacht werden. Der konkrete Umfang wird vorab festgelegt.

Bedeutet Monitoring automatisch eine 24/7-Bereitschaft?Antwort anzeigenAntwort schließen

Nein. Systeme können durchgehend Messwerte liefern, die menschliche Prüfung und Bearbeitung erfolgt jedoch innerhalb der vereinbarten Servicezeiten und Reaktionsziele.

Werden alle Warnmeldungen sofort bearbeitet?Antwort anzeigenAntwort schließen

Nein. Meldungen werden nach Bedeutung und Vereinbarung gefiltert. Kritische Ausfälle, Kapazitätswarnungen und reine Hinweise brauchen unterschiedliche Reaktionen.

Kann vorhandenes Monitoring übernommen werden?Antwort anzeigenAntwort schließen

Ja. Vorhandene Werkzeuge und Meldungen können geprüft und soweit sinnvoll in das Betreuungskonzept einbezogen werden. Ein Austausch ist nicht automatisch erforderlich.

Verhindert Monitoring jeden Ausfall?Antwort anzeigenAntwort schließen

Nein. Monitoring kann Auffälligkeiten früher sichtbar machen und die Fehlersuche beschleunigen, verhindert aber weder jeden Defekt noch jede externe Störung.

Wie werden sinnvolle Schwellenwerte festgelegt?Antwort anzeigenAntwort schließen

Schwellenwerte werden aus Systemtyp, normaler Auslastung und betrieblicher Bedeutung abgeleitet. Sie werden nach der Einführungsphase bei Bedarf angepasst.

Zwei unterschiedliche Einstiege

Den IT-Bedarf einordnen oder Microsoft 365 prüfen lassen?

Der Fragebogen hilft bei Ihrer allgemeinen Bedarfsanalyse. Wenn Sie Microsoft 365 einsetzen, können Sie dessen tatsächliche Konfiguration separat prüfen lassen.

Bedarf selbst einschätzen · kostenlos

Kostenloser IT-Check

Sie beantworten in etwa drei Minuten Fragen zu Arbeitsplätzen, Zugängen, Netzwerk und Backup. Die Einordnung beruht auf Ihren Angaben, nicht auf einer Untersuchung Ihrer Systeme.

  • Erste Orientierung zu Ihrem IT-Bedarf
  • Auswertung und nächste Schritte per E-Mail
  • Kein Systemzugriff, keine technische Prüfung
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Microsoft 365 technisch prüfen · 249 € netto

Microsoft 365 Security Check

Sie nutzen bereits Microsoft 365 und möchten wissen, wie es tatsächlich eingerichtet ist? Ich lese die vorhandene Konfiguration aus und benenne Befunde sowie priorisierte Maßnahmen. Einstellungen werden dabei nicht verändert.

  • Ein Tenant bis 50 Benutzer im Standardumfang
  • Verständlicher PDF-Bericht, HTML-Details und Ergebnisbesprechung
  • Einmalige technische Bestandsaufnahme; Umsetzung separat
Technischen Check ansehen

Sie können beide Angebote unabhängig voneinander nutzen. Der kostenlose Fragebogen ist keine Voraussetzung für den Security Check. Dieser prüft Microsoft 365, nicht Ihre gesamte IT. Preis einmalig im Standardumfang, zuzüglich Mehrwertsteuer.

Direkt anfragen

Welche IT-Aufgaben möchten Sie abgeben?

Sie wissen bereits, wo Sie Unterstützung brauchen? Schildern Sie mir kurz Ihr Anliegen. Ich melde mich persönlich per E-Mail, um den Bedarf und die nächsten Schritte mit Ihnen zu klären.

Die Anfrage ist unverbindlich. Ein IT-Check ist dafür nicht erforderlich.

Alexander Krolak · Bugfix0211 54213650info@bugfix.de